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Alonso: «Will endlich zeigen, was wir erreicht haben»

Von Otto Zuber
Fernando Alonso ist einer der vielen Fans des Suzuka-Rundkurses

Fernando Alonso ist einer der vielen Fans des Suzuka-Rundkurses

McLaren-Star Fernando Alonso macht Pech und Probleme im Verkehr für seinen elften Platz von Malaysia verantwortlich. Der zweifache Formel-1-Champion will nun in Suzuka auf die Erfolgsspur zurückfinden.

Wie schon in Singapur musste Fernando Alonso auch in Malaysia ohne frische Punkte auf dem WM-Konto wieder abreisen. Doch im Gegensatz zum Nacht-GP, in dem der McLaren-Honda-Star ein Opfer des Start-Crashs von Sebastian Vettel, Max Verstappen und Kimi Räikkönen gewesen war, sah der Asturier auf dem Sepang International Circuit die Zielflagge.

Alonso kam als Elfter ins Ziel, während sein Teamkollege Stoffel Vandoorne zum zweiten Mal in Folge den siebten Rang erobern konnte. Rückblickend erklärt der zweifache Champion: «Ich hatte zuletzt einige schwierige Rennen, deshalb freue ich mich darauf, wieder auf die Strecke zu gehen und gemeinsam mit meinen Ingenieuren dafür zu sorgen, dass sich das Blatt wendet. Ich habe gespürt, dass wir die Pace hatten – und Stoffel hat auch gezeigt, wozu wir in der Lage sind – doch Pech und Probleme im Verkehr sorgten dafür, dass ich nicht die Punkte holen konnte, auf die wir gehofft haben.»

«Ich hoffe, dass ich endlich zeigen kann, was wir mit unserem Auto erreicht haben»? erklärt der ehrgeizige Asturier mit Blick auf die nächste Hatz in Suzuka. «Wir beide werden alles daran setzen, um für unsere japanischen Partner und natürlich auch für die Fans ein erfolgreiches Wochenende zu ermöglichen.»

«Dieses Rennen ist angesichts unserer Verbindungen zu Japan besonders wichtig für uns», betont der 36-jährige Spanier. «Auch für mich persönlich ist es ein spezieller Ort. Mich hat die japanische Kultur schon immer fasziniert und die unglaubliche Unterstützung der japanischen Fans wird dieses Kräftemessen zu einem der aufregendsten und verrücktesten Rennen der Saison.»

Und Alonso schwärmt: «Suzuka gehört definitiv zu meinen Lieblingsstrecken, wie viele andere Fahrer freue ich mich jedes Jahr wieder, in Japan zu fahren. Es ist einer der Klassiker im WM-Kalender und die Streckenführung ist einmalig. Der Kurs hat von allem ein bisschen – er ist anspruchsvoll, schnell und eine grosse Herausforderung für uns Fahrer und die Ingenieure. Deshalb ist es die perfekte Rennpiste! Ich versuche immer, unsere Zeit hier bestmöglich zu nutzen und einige Sehenswürdigkeiten von Tokyo zu sehen, um in Stimmung für diesen unglaublichen Ort zu finden!»

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