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Daniel Ricciardo: «Nicht so schnell wie Mercedes»

Von Vanessa Georgoulas
Daniel Ricciardo: «Heute haben wir höllisch viel gelernt»

Daniel Ricciardo: «Heute haben wir höllisch viel gelernt»

Kanada-GP-Sieger Daniel Ricciardo zieht nach dem Trainingsfreitag auf dem Red Bull Ring eine positive Zwischenbilanz, betont aber, dass Red Bull Racing nicht mit den Silberpfeilen mithalten kann.

Daniel Ricciardo nutzte den Trainingsfreitag auf dem Red Bull Ring, um sich auf die Heimstrecke seines Brötchengebers in der Steiermark zu gewöhnen. Der fröhliche Australier, der beim vergangenen Grand Prix in Kanada die Gunst der Stunde nutzte und seinen ersten GP-Sieg erzielte, drehte am Morgen 36 Runden und reihte sich damit auf Platz 13 der Zeitenliste ein. Am Nachmittag schaffte der 24-Jährige aus Perth «bloss» 28 Umläufe und drehte dabei die achtschnellste Runde.

Hinterher zog Ricciardo eine positive Zwischenbilanz: «Heute haben wir höllisch viel gelernt. Am Morgen haben wir einige Ideen ausprobiert, von denen einige funktioniert haben und andere wiederum nich, wie das halt so ist am Freitag – da läuft es nie perfekt. Am Nachmittag haben wir dann noch ein paar Sachen ausprobiert, und ich denke, wir konnten uns im Vergleich zum ersten Training einen grossen Schritt nach vorne machen. Trotzdem gibt es da immer noch etwas Raum zur Verbesserung, wir müssen nun die gesammelten Daten analysieren, um über Nacht noch etwas Leistung zu finden.»

Auf die Frage, ob das Weltmeister-Team auf heimischem Boden mit den Silberpfeilen mithalten kann, antwortet Ricciardo: «Ich denke nicht, dass wir so schnell sind wie die Mercedes-Piloten, aber das haben wir auch nicht wirklich erwartet. Ich hoffe aber, dass wir die zweitstärkste Kraft dahinter sein werden.»

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