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Kimi Räikkönen (Ferrari): «Motor ist kleiner Schritt»

Von Mathias Brunner
Kimi Räikkönen

Kimi Räikkönen

​Der Finne Kimi Räikkönen spielt die Vorteile durch die letzte Ausbaustufe des Ferrari-Motors herunter. Die Italiener geben für Monza alles und haben jetzt beim Motor einen Evo-Spielraum mehr.

Ferrari hat die letzten Entwicklungswertmarken eingesetzt, um beim Heimrennen in Monza mit dem bestmöglichen Motor anzutreten. Drei der so genannten Token hatten die Italiener noch übrig, die sind nun verfeuert. Die verbesserten Antriebseinheiten waren schon in Belgien bereit, aber Ferrari wollte den Motoreinsatzplan nicht durcheinander bringen, also fuhren Kimi Räikkönen und Sebastian Vettel in Spa-Francorchamps mit den herkömmlichen Aggregaten. Noch eine Woche zu warten, das gab Ferrari auch die Möglichkeit für weitere Tests auf den Prüfständen.

Damit sind wir bei der Motorentwicklung der verschiedenen Hersteller auf folgendem Stand:

Ferrari: 2016 32 Wertmarken erlaubt, alle verbraucht
Honda: 29 verbraucht, noch 3 übrig
Mercedes: 26 verbraucht, noch 6 übrig
Renault: 11 verbraucht, noch 21 übrig

Kimi Räikkönen spielt nach den ersten beiden freien Trainings zum Italien-GP die Vorteile herunter. «Im ersten Training lief es ganz ordentlich, im zweiten nicht so gut – zu viele gelbe Flaggen, zudem konnten wir aus den Reifen nicht so viel holen, wie wir uns erhofft hatten. Das Auto fühlt sich recht gut an.»

«Der neue Motor bedeutet einige weitere kleine Schritte nach vorne. Wenn wir von ihm nicht überzeugt wären, würden wir ihn auch nicht einbauen. Wir versuchen ständig, uns zu verbessern, das gilt auch für den Motor. Die Weiterentwicklung ist nicht enorm, aber sie führt in die richtige Richtung.»

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