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Mercedes-AMG mit zwei Pole-Positions in Zandvoort

Von Felix Schmucker
Der Mercedes-AMG GT4 von GetSpeed startet in Zandvoort von der Pole-Position

Der Mercedes-AMG GT4 von GetSpeed startet in Zandvoort von der Pole-Position

Tim Heinemann und Jusuf Owega liegen in den beiden Qualifikationen der ADAC GT4 Germany in Zandvoort vorne. Neben den Mercedes-AMG GT4 zeigen sich auf erstmals trockener Strecke auch Porsche und BMW stark.

In der ADAC GT4 Germany fanden erstmals beide Qualifikationssitzungen direkt hintereinander statt. Dabei sicherte sich jeweils ein Mercedes-AMG die Pole-Position. Im Rennen am Samstag (ab 11:45 Uhr live auf SPORT1) wird Tim Heinemann (HP Racing International) vom ersten Startplatz aus losfahren. «Unser Auto funktioniert hier in Zandvoort richtig gut. Ich versuche morgen im Rennen einen guten Job zu machen und dann schauen wir einmal, was dabei herauskommt. In meiner Quali-Runde hat alles zusammengepasst. Aber ich bin auch ein wenig mit dem Messer zwischen den Zähnen gefahren», strahlte Heinemann über seine Bestzeit von 1:47,060 Minuten. Im Rennen wird er sich dann mit Teamkollege Luke Wankmüller abwechseln.

Mit einem Rückstand von 0,472 Sekunden landete Marius Zug (RN Vision STS Racing Team) im BMW M4 GT4 auf Startplatz zwei. «Ich hatte zwar ein wenig Untersteuern im Auto, aber insgesamt war meine Runde ganz gut. Am Samstag wollen mein Teamkollege Gabriele Piana und ich ein fehlerfreies Rennen fahren und gute Punkte für die Meisterschaft mitnehmen», hat Junior-Pilot Zug auch die Gesamtwertung im Visier. Aus der zweiten Startreihe gehen am Samstag der KTM X-Bow GT4 von Mads Siljehaug und Eike Angermayr (Felbermayr-Reiter) sowie der BMW M4 GT4 von Michael Schrey und Thomas Jäger (Hofor Racing by Bonk Motorsport) ins Rennen.

Den Lauf am Sonntag (ab 14:30 Uhr live auf SPORT1) wird Jusuf Owega (GetSpeed Performance) von der Pole-Position aus beginnen. Im Mercedes-AMG GT4 schaffte er in der Qualifikation eine Zeit von 1:47,137 Minuten. «Ich habe den Peak meiner Reifen perfekt getroffen und eine freie Runde gehabt. Es hat einfach alles gepasst. Die Pole-Position bringt uns natürlich schon einmal eine gute Ausgangslage, entscheidend ist jedoch das Rennergebnis. Dann wollen wir den Sieg holen», gibt sich Jusuf Owega, der gemeinsam mit seinem älteren Bruder Hamza fährt, selbstbewusst.

Ebenfalls aus der ersten Reihe wird der Porsche 718 Cayman GT4 Clubsport von Hendrik Still (KÜS Team75 Bernhard) losfahren. «Nach dem Startplätzen drei in Oschersleben sowie zwei am Red Bull Ring habe ich mir hier in Zandvoort so sehr die Pole-Position gewünscht. Aber leider hat es nicht gereicht. Mein Reifen war nur in der ersten Runde richtig gut, doch da war ich noch nicht voll da», analysierte Still, der sich das Fahrzeug mit Trophy-Pilot Horst Hadergasser teilt.

Die zweite Startreihe bilden am Sonntag die bedien BMW M4 GT4 von Marius Zug und Gabriele Piana sowie Franjo Kovac und Thomas Tekaat (MRS Besagroup Racing Team).

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