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IDM Test auf dem EuroSpeedway Lausitz

Von Esther Babel
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Kalt aber trocken verliefen die ersten beiden Testtage. Zahlreiche Abbrüche waren nötig.

Seit gestern trainieren zahlreiche Piloten der IDM Superbike und IDM Supersport auf dem EuroSpeedway Lausitz, wo am 25. April die IDM in ihren neue Saison startet.

Eine offizielle Zeitnahme gibt es nicht. Daher lässt sich nur erahnen, wer wie schnell ist. Der Australier Damien Cudlin gehört in der Klasse Supersport wie schon bei den Tests in Spanien zu der schnellen Truppe.

Das Wetter blieb bis jetzt entgegen aller Vorhersagen trocken. Morgens um acht Uhr werden allerdings gerade mal 2 bis 4 Grad Asphalttemperatur gemessen. Bis auf hitzige 12 Grad Celsius schaukelt sich das Thermometer dann bis gegen Mittag nach oben.

Dramatische Stürze gab es bis her keine zu verzeichnen. Dafür aber mehr als nötig. Das führte in den beiden Tagen zu zahlreichen Trainingsabbrüchen, die ein kontinuierliches Testprogramm empfindlich störten.

Viele Teams packen schon heute Abend ihre Sachen wieder zusammen. Lediglich das KTM Superbike Team mit den Fahrern Stefan Nebel und Martin Bauer hängen auch den Ostersonntag noch dran.

Erfolgsnachrichten gibt es auch aus dem niederländischen Assen zu vermelden. Matej Smrz verzichtete auf den EuroSpeedway Test und ist an diesem Wochenende beim Auftaktrennen in Assen unterwegs. «Für uns läuft es optimal», berichtet Teamchef Ingo Härtel. «Wir arbeiten an der Feinabstimmung der Traktionskontrolle. Dazu hatten wir ein trockenes und ein verregnetes Training.»

Smrz startet am Montag von der Poleposition. Mit einem 1,1-Sekunden-Vorsprung vor dem Australier Gareth Jones (beide Honda). Von Platz 3 startet Danny de Boer, von Rang 4 Arie Vos.

Bei der 125er-Klasse startet der Deutsche Daniel Kämmerling von Platz 1, gefolgt von Marvin Fritz.

Eine ausführlichen Bericht über die Ereignisse am EuroSpeedway Lausitz lesen Sie ab 7.April in der aktuellen Ausgabe des Magazins SPEEDWEEK.

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