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Reiterberger und Teuchert kommen nach Schleiz

Von Esther Babel
Aber nicht, um an alte Erfolge auf dem Dreieck anzuknüpfen, sondern vielmehr, um darüber zu berichten. Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Rennstrecke begleiten die Superbiker die Buchveröffentlichung.

Beide Piloten konnten auf dem Schleizer Dreieck schon ganz oben auf dem Treppchen stehen und beide können eine gewisse Vorliebe für den anspruchsvollen Strassenkurs nicht verhehlen. Daher kommen sowohl Jörg Teuchert, Supersport-Weltmeister aus dem Jahr 2000, und Markus Reiterberger, vierfacher Meister der IDM Superbike, zu einer der zahlreichen Events im Rahmen der 100-Jahr-Feier.

Während Jörg Teuchert schon geraume Zeit seine aktive Laufbahn beendet hat und mit Erfolg sein Fahrrad-Geschäft in Hersbruck betreibt, ist Markus Reiterberger noch voll dabei. Aktuell in der Asiatischen Superbike-Meisterschaft und der Langstrecken-Weltmeisterschaft. Bevor es für ihn dieser Tage zu einem schnellen Test nach Spanien ging, bedankte sich der Bayer noch überschwänglich bei dem Orthopäden seines Vertrauens. Im Winter hatte er einen kurzen Zwischenstopp bei der Praxis Apex Spine in München und bei Dr. Helmbrecht eingelegt und war generalsaniert in die Asien- und EWC-Saison gestartet.

Von Spanien geht es dann für Reiterberger am kommenden Dienstag den 6.Juni 2023 nach Schleiz. Treffpunkt ist die Gaststätte Seng. Es wird das Buch zur 100-jährigen Geschichte des Schleizer Dreiecks von Jürgen und Jan Müller sowie Thorsten Horn vorgestellt. «Los geht es um 19 Uhr», erklärt der Veranstalter. «Das Ticket kostet 10 Euro, wobei jeder Besucher am Einlass einen 5 Euro-Gutschein bekommt. Diesen kann er dann entweder für Essen und Trinken in der Seng oder aber für den Buchkauf nutzen. Neben der Buchvorstellung können die beiden Fahrer noch ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern über sich, Schleiz und den Rennsport.»

Pause gibt es dann für Reiterberger allerdings auch nicht so wirklich. Donnerstag geht es nach Spa in Belgien zum Test vor dem nächsten Langstrecken-WM-Lauf. «Dann geht es weiter mit den 24 Stunden», zählt Reiterberger auf. «Da komm ich dann am Montag heim, wahrscheinlich total am Ende, und am Dienstag flieg ich dann nach Sugo in Japan zum nächsten Rennen in der ARRC. Der Juni wird krass. Aber ich freu mich drauf.»

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