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Marcel Schrötter (Kalex/20.): «Eine Katastrophe»

Von Frank Aday
Marcel Schrötter

Marcel Schrötter

Das deutsche Moto2-Team Dynavolt Intact GP erlebte am Samstag in Argentinien ein Wechselbad der Gefühle. Während Xavi Vierge mit der Pole überraschte, erlebte Marcel Schrötter erneut eine Enttäuschung.

Marcel Schrötter, dessen Intact-Teamkollege Xavi Vierge am Sonntag auf der Pole stehen wird, startet nur von der 20. Position in das Moto2-Rennen. Der Bayer lag im Qualifying von Argentinien 2,4 sec hinter der Spitze. «Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Bisher war das Wochenende eine Katastrophe. Wir bringen nichts auf den Punkt», klagte Schrötter.

«Es ging schon im FP2 los. Immer schlechtes Timing. Am Samstagmorgen hat das Setting im Regen nicht funktioniert. Wir haben einen Schritt nach vorne gemacht, aber es herrschte wieder Chaos. Im Qualifying wurde mein Gefühl besser, aber mir ging die Zeit aus. Wir haben uns im Vergleich zum Morgen auf jeden Fall verbessert. Vielleicht hätte ich im Qualifying aggressiver sein müssen. Bislang ist es ein kompliziertes Wochenende für uns. Wir müssen uns nun konzentrieren und es am Sonntag besser machen», weiß Schrötter.

Im Vergleich zum FP3 steigerte sich Schrötter um 2,1 sec. «Wir haben also schon einen großen Fortschritt gemacht, denn im FP3 herrschten noch bessere Bedingungen. Im Rennen bin ich normalerweise stärker, es ist nichts verloren. Obwohl Rang 20 natürlich nicht der Platz ist, wo wir hingehören. Wir müssen schon noch einiges verbessern. Ich konnte den Grip nicht richtig nutzen, weil mein Motorrad so nervös wurde. Wir müssen etwas finden, damit es flüssiger und harmonischer funktioniert. Vor allem auf die Gegengerade raus konnte ich nicht richtig beschleunigen. Da verliert man gleich mal vier Zehntel.»

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