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Mapfre Aspar: Test mit neuem Suter-Bike in Alcarrás

Von Oliver Feldtweg
Die beiden spanischen Mapfre-Piloten Jordi Torres und Nico Terol sowie Johann Zarco testen neues Suter-Material in Alcarrás.

Vor dem Moto2-WM-Lauf im MotorLand Aragón testete das Mapfre-Aspar-Team mit Jordi Torres und Nico Terol zwei Tage lang neues Material von Suter auf der spanischen Rennstrecke von Alcarrás. Am ersten Tag herrschte grossartiges Wetter. Auch Johann Zarco aus dem Iodaracing-Team testet für Suter. Das Mahindra-Moto3-Team mit Efren Vaquez und Miguel Oliveira war ebenfalls zur Stelle.

Torres und Terol haben ein neues Suter-MMX2-Chassis in der Box, das auch mit einer neuen Schwinge ausgestattet ist. Auch Tests mit neuen Federelementen von Öhlins werden absolviert.

Torres will den neuen Rahmen erst am Dienstag erproben; heute legte er 93 Runden zurück und schaffte eine Bestzeit von 1:35,48 min.

Nico Terol kümmerte sich um eine neue Fahrwerksgeometrie, ehe er am Ende des Tages noch für drei Runden auf den neuen Suter-Prototyp stieg.

«Wir haben heute viele verschiedene Dinge getestet», erklärte Sachsenring-GP-Sieger Torres. «Wir haben einige neue Aufschlüsse bekommen. Wir haben die neue Schwinge ausprobiert und uns mit der Geometrie beschäftigt. Wir brauchen diese zwei Testtage ohne den Zeitdruck der GP-Trainings, um eine neue Richtung einzuschlagen, was die Abstimmung betrifft. Mit dem ersten Tag bin ich sehr zufrieden. Hoffentlich können wir morgen alles ausprobieren, was wir uns vorgenommen haben.»

Nico Terol schaffte nach 60 Runden eine Zeit von 1:35,69 min. «Wir haben uns heute vom Beginn weg um 10.30 Uhr auf die Verbesserung des Set-ups an unserer 2013-Maschine konzentriert», sagte Terol. «Es ist gut, wenn wir mal genug Zeit haben, um neue Ideen zu probieren. Zu den drei Runden mit dem neuen Suter-Chassis kann ich nur erwähnen, dass ich ein positives Gefühl habe. Dieser Rahmen ist besser als der bisherige, schätze ich. Aber nach drei Runden kann ich noch keine endgültige Antwort geben. Wir werden am Dienstag noch mehr dazu herausfinden. Ich bin zum ersten Mal in Alcarrás gefahren. Ich bin froh, dass unser Team diesen Test ermöglicht hat. Er wird sehr produktiv sein.»

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