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Marc Márquez (Honda): Kontrolle in der Ruber-Klinik

Von Nora Lantschner
Wann Marc Márquez (hier im September in Catalunya) wieder zum Repsol Honda Team stoßen wird, bleibt unklar

Wann Marc Márquez (hier im September in Catalunya) wieder zum Repsol Honda Team stoßen wird, bleibt unklar

Der sechsfache MotoGP-Champion Marc Márquez kehrte sechs Wochen nach der dritten Oberarm-OP in die Ruber-Klinik von Madrid zurück. Honda vermeldete daraufhin ein zufriedenstellendes Ergebnis.

Zuletzt hatte sich Honda am 13. Dezember zum Gesundheitszustand von Marc Márquez geäußert. Der 27-jährige Spanier war bekanntlich am 3. Dezember wegen einer Pseudarthrose zum dritten Mal seit Juli am rechten Oberarm operiert worden: In einem achtstündigen Eingriff wurde in der Ruber-Klinik von Madrid eine Knochentransplantation vom Beckenkamm durchgeführt und eine neue Titanplatte eingesetzt.

Weil bei der Operation eine Infektion festgestellt wurde, musste der Repsol-Honda-Star anschließend auch eine Antibiotika-Behandlung beginnen. Seit dem 13. Dezember ist er wieder zu Hause in Cervera. Zu Weihnachten sprach sein kleiner Bruder Alex Márquez in einem Interview von einer Genesungszeit von drei Monaten, die sich aber schon durch kleine Komplikationen verdoppeln könne.

Am Donnerstagabend gab es nun endlich wieder ein offizielles Update: Marc Márquez unterzog sich heute im «Hospital Ruber Internacional» von Madrid einem Check-up – genau sechs Wochen nach der Operation.

Honda vermeldete eine zu diesem Zeitpunkt «zufriedenstellende klinische und radiologischen Entwicklung». Zum weiteren Vorgehen hieß es im kurzen Statement: «Márquez wird mit der spezifischen Antibiotika-Behandlung und dem funktionalem Reha-Programm, das an seine klinische Situation angepasst ist, weitermachen.»

Einen Zeitplan für das Comeback des achtfachen Weltmeisters gibt es weiterhin nicht.

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