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Die Hamlin-Show setzt sich fort

Von Dennis Grübner
Denny Hamlin bleibt Jimmie Johnson auf den Fersen

Denny Hamlin bleibt Jimmie Johnson auf den Fersen

Dem Sieg beim zweiten Chase-Rennen in New Hampshire lässt Denny Hamlin die Pole Position in Dover folgen. Drei Toyota Camrys ganz vorne.

Denny Hamlin untermauert seinen Titelanspruch mit dem Gewinn der Pole Position auf dem Dover International Speedway. Der Gibbs-Pilot fuhr am Samstagnachmittag auf der «Monster Mile» die schnellste Runde. Zum ersten Mal überhaupt startet Hamlin in Delaware von Platz 1. «Es gibt keinen Grund, warum wir hier nicht gewinnen sollten, wenn das Auto so gut ist», sagte der sichtlich zufriedene Hamlin nach seiner Runde.
Knapp hinter ihm stehen 2, die das verhindern wollen. Clint Bowyer scheiterte mit 5 Tausendstelsekunden Rückstand nur haarscharf. Martin Truex jr. war auf Platz 3 mit 0,014 Sekunden Rückstand ebenfalls nicht weit von Hamlins Zeit entfernt. Vor allem Truex dürfte bei seinem Heimrennen hoch motiviert sein. 2007 gewann er sein bisher einziges Sprint-Cup-Rennen an gleicher Stelle.

Mit Kyle Busch auf Platz 5 landeten gleich 4 Toyota Camrys in den Top 5. Dazwischen quetschte sich Sam Hornish jr. auf Rang 4. Hornish, Busch und Ryan Newman auf Rang 8 waren die einzigen «Nicht-Chaser», die in den Top 12 lagen. Ansonsten waren alle Meisterschaftsfavoriten dicht beieinander.

Einen etwas weiteren Weg nach vorne haben morgen nur Tony Stewart und Dale Earnhardt jr. Die beiden landeten auf den Positionen 24 und 25. Exakt 10 Plätze hinter den beiden bilden Scott Speed und Juan Pablo Montoya morgen die Startreihe der ehemaligen Formel-1-Fahrer. Montoyas Teamkollege Jamie McMurray startet von Platz 20.

Erfolgreich für das Rennen qualifizieren konnte sich Ricky Stenhouse jr. Der amtierende Nationwide-Meister fährt zur Vorbereitung auf seine erste volle Saison 2013 im Roush-Ford noch einige Rennen in diesem Jahr. Darunter auch das 400-Runden-Rennen in Dover. Er qualifizierte sich souverän auf Rang 17.

Nicht mit dabei sind Kelly Bires, Cole Whitt, Jason Leffler, Mike Bliss und David Stremme. Hineingezittert hat sich Dave Blaney im Chevrolet mit der Nummer 37. Er musste darauf hoffen, dass seine erste fliegende Runde genug war. In Runde 2 drehte er sich und konnte einen Mauereinschlag nur knapp verhindern. Er kam als Letzter der «Go or Go Homer» ins Rennen.

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