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Die Herren des Rings

Von Katja Müller
Jonathan Rea & Noriyuki Haga

Jonathan Rea & Noriyuki Haga

Seit der Rückkehr der Superbike-WM auf den Nürburgring 2008, standen zwei Fahrer bei fast jedem Rennen auf dem Podium: Noriyuki Haga und Jonathan Rea.

Haga gewann drei von sechs Rennen und Rea, der 2009 dort sein Superbike-WM-Debüt gab, gewann zwei von vier Rennen. Auf dem Ring erzielte Haga 2008 auch eine der sieben Pole-Positions seiner Karriere. Anschliessend verwandelte er Startplatz 1 in zwei Laufsiege.

Auch wenn es noch nicht offiziell bestätigt wurde, Rea wird auf dem Nürburgring wieder auf dem Motorrad sitzen, nachdem er bei den Rennen in Aragón, Brünn und Silverstone nach seinem schweren Crash aussetzen musste.

Er hat Anfang dieser Woche zwei erfolgreiche Testtage in Assen absolviert und ist zuversichtlich für das Comeback nach seiner Handverletzung.

Haga war zwar in den letzten Rennen dabei, gute Resultate blieben jedoch aus. Die Plätze 6 und 7 in Aragón, 10 und 12 in Brünn und zwei Nuller in Silverstone sind nicht das, was man vom Japaner kennt. Kämpfte er doch bereits mehrfach um den WM-Titel, zuletzt 2009 gegen Ben Spies, damals mit dem besseren Ende für den Amerikaner.

Mechanische Probleme und Stürze verhinderten bisher bessere Platzierungen des ehemaligen Ducati-Werksfahrers. Ein dritter Platz beim Rennen in Misano war die einzige Podestplatzierung in diesem Jahr. Am Nürburgring möchte Pata-Aprilia-Fahrer Haga diese Statistik verbessern.

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