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Imola: Max Neukirchner nach Platz 12 stinksauer

Von Ivo Schützbach
Nach dem Training wollten Max Neukirchner und das Team MR Ducati für das erste Rennen der Superbike-WM in Imola zu viel und vertaten sich mit der Abstimmung.

«Es hat mich angekotzt, im freien Training kam ich super mit dem Motorrad klar», maulte Max Neukirchner nach Rang 12 im ersten Lauf. «Ich konnte gute und konstante Rundenzeiten fahren, hatte einen guten Rhythmus, jetzt auf einmal wieder nicht. Wir haben das Motorrad fürs Rennen vorne härter gemacht, weil ich immer geklagt habe, dass ich nicht richtig einlenken kann. Jetzt vermute ich, dass die Ducati vorne zu hart war. Für das zweite Rennen werden wir wieder zurückbauen. Im freien Training hatte ich zwar vorne Probleme, aber das Bike verhielt sich konstanter.»

Neukirchner folgte Ducati-Werksfahrer Carlos Checa über weite Strecken wie ein Schatten, erst in den letzten Runden musste er abreißen lassen. «Ich hatte einige Situation in meinem Rennen», stöhnte der Sachse gegenüber SPEEDWEEK.com, «da war ich noch nicht mal richtig am Gas, da rutschte das Bike schon. Wir sind bei der Abstimmung einen Schritt zu weit gegangen. Als am Hinterrad der Grip nachließ, begannen vorne beim Einlenken die Probleme. Das war unkontrollierbar, ich habe mich deshalb mehrfach vertan. Ich bin nicht zufrieden, wäre gerne an Carlos dran geblieben. Aber es ging leider nicht.»

Ayrton Badovini fuhr als bester Ducati-Pilot auf Rang 8, Checa wurde Elfter, Neukirchner Zwölfter. In der WM-Gesamtwertung liegt der 30-Jährige (Rang 12) weiterhin vor beiden Werksfahrern!

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