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Ducati: Auch 2016 mit Davies und Giugliano!

Von Kay Hettich
Davide Giugliano und Chaz Davies werden auch 2016 Teamkollegen bei Ducati sein

Davide Giugliano und Chaz Davies werden auch 2016 Teamkollegen bei Ducati sein

Was die Spatzen schon lange von den Dächern pfiffen wurde soeben von Ducati offiziell bestätigt: Auch 2016 vertraut man in der Superbike-WM auf das Fahrerduo Chaz Davies und Davide Giugliano.

Es war längst kein Geheimnis mehr: Immer wieder betonten alle Parteien, wie zufrieden und glücklich man miteinander ist. Was noch fehlte waren die Unterschriften unter den Verträgen, doch nun ist auch diese Formalität erledigt: 2016 wird Ducati erneut mit Chaz Davies und Davide Giugliano in der Superbike-WM an den Start gehen.

Damit hat sich für Marco Melandri eine weitere Türe verschlossen. Sollte der Italiener im neuen Yamaha-Werksteam für 2016 nicht unterkommen, bleibt ihm nur noch ein Kundenteam wie zum Beispiel Althea Ducati.

Mit herausragenden Leistungen, inbesondere seit Aragón, hat sich Chaz Davies seinen Platz im Ducati-Werksteam gesichert – und verdient! Mit vier Laufsiegen und zehn weiteren Podestplätzen ist der Waliser nach Jonathan Rea (Kawasaki) der erfolgreichste Pilot der Saison 2015 und belegt auch in der Gesamtwertung den zweiten Rang. «Ich bin sehr glücklich, dass ich meine Unterschrift unter den Vertrag setzen konnte», sagte der 29-Jährige. «In diesem Jahr haben wir mit jedem Rennen Fortschritte gemacht und starke Ergebnisse eingefahren. Ich denke für das Team, Ducati und für mich ist es sehr wichtig, dass wir Kontunität bewahren. Wir sind immer in die richtige Richtung marschiert, aber wir können noch mehr: Ich bin überzeugt, 2016 kann ich noch schneller sein.»

Durch mehrere Verletzungen konnte Davide Giugliano in dieser Saison nur vereinzelt sein Talent zeigen, doch allein durch seine Einstellung hat er bei Superbike-Projektleiter Ernesto Marinelli ein Stein im Brett. «Ducati hat für mich immer sehr viel bedeutet und die Chance zu haben, mit dieser Truppe weiterzumachen, ist enorm wichtig für einen Fahrer wie mich», meinte der Draufgänger. «Mir tut es natürlich sehr leid, wie meine Saison verlaufen ist. Aber die Rennen, die wir fahren konnten, haben wir alles gegeben und starke Ergebniss eingefahren. Ich werde noch etwas Zeit benötigen, bis ich vollständig gesund bin. Wann genau kann ich jedoch noch nicht sagen.»

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