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Ken Roczen (Honda): «Starts müssen besser werden»

Von Thoralf Abgarjan
Mit Rang 3 in Phoenix verbesserte sich Ken Roczen in der Supercross-WM auf P3 in der Gesamtwertung. Speed und Fitness sind da, mit der Startphase ist der Deutsche aber unzufrieden und will weiter daran arbeiten.

Beim 4. Lauf der Supercross-WM in Phoenix erreichte Ken Roczen (Honda) das zweite Podium in bisher 4 Rennen der laufenden Saison. Er wurde hinter Sieger Eli Tomac (Kawasaki) und dem wiedererstarkten Justin Barcia (Yamaha) Dritter.

Damit verbesserte sich der Deutsche auf Rang 3 der Gesamtwertung hinter Jason Anderson (Husqvarna) und Justin Barcia (Yamaha).

«Nach dem verkorksten letzten Rennen war es wichtig, dass ich diese Woche hier wieder solide in der Spitzengruppe mitmische», erklärte der Thüringer nach dem Rennen.

Defizite sieht Roczen im Moment noch in der Startphase. «Ich muss unbedingt daran arbeiten, meine Starts zu verbessern. Speed und Fitness sind da. Aber ich muss von Anfang an vorn mit dabei sein. In Phoenix war ich nach dem Start nur auf Platz 6 und musste einige Überholmanöver starten. Das kostet einfach zu viel Zeit. Als ich dann wieder frei fahren konnte, hatte ich auch bessere Rundenzeiten und konnte die Lücke zu Barcia schließen.»

Dann ging Roczen aber die Zeit aus. Das Spitzentrio rückte zusammen, einen Angriff konnte er jedoch nicht mehr starten.

«Insgesamt bin ich aber trotzdem ganz zufrieden. Natürlich hätte ich lieber gewonnen, aber nach dem letzten Rennen war es wichtig, wieder an Selbstvertrauen zu gewinnen. Ich habe Freude am Fahren und auf meiner aktuellen Position lässt sich aufbauen.»

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