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Achter VLN-Lauf: Blick in die Klassen Teil 1

Von Sören Herweg
Schon zwei Rennen vor dem Saisonende haben sich Michael Schrey und Alexander Mies den Titel in der VLN gesichert.

Schon zwei Rennen vor dem Saisonende haben sich Michael Schrey und Alexander Mies den Titel in der VLN gesichert.

Mies und Schrey haben nach acht von zehn Rennen die Titel so gut wie eingesackt. Auch bei Porsche Cayman GT4 Clubsport Fahrzeugen gibt es eine frühzeitige Entscheidung.

Einen ereignisreichen Renntag erlebten die Tabellenführer der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring-Nordschleife Alexander Mies und Michael Schrey, nach sieben Saisonsiegen in Folge lief beim 48. ADAC Barbarossapreis nicht alles nach Plan. Gegen Ende des Qualifyings verlor Mies den BMW M235i Racing Cup von Bonk Motorsport, die Mechaniker schafften das Auto notdürftig für das Rennen zu richten. Ins Rennen ging man vom dritten Rang, aber kurz nach dem Start musste Mies an der Strecke anhalten und seinen Sitz richten, hierdurch fiel man ans Ende des Feldes zurück. Danach spulten Mies und Schrey ein fehlerfreies Rennen ab und arbeiteten sich auf den dritten Platz nach vorne. Durch die Feldstärke von 20 Fahrzeugen ist dieser dritte Rang für das Duo aber Gold wert, denn sie befinden sich praktisch uneinholbar an der Tabellenspitze. Die Meisterschaftsverfolger haben nur noch mittels exorbitanten Starterzahlen in ihren Klassen Chancen Mies und Schrey den Titel streitig zu machen.

In der Cup Klasse der BMW M235i Racing Cup Fahrzeuge platzierten sich zwei Autos vom Team Securtal Sorg Rennsport vor Alexander Mies und Michael Schrey. Solist Heiko Eichenberg gewann vor seinen Teamkollegen Max Kottmayr, Kevin Warum und Erik Johansson.

Auch bei den Porsche Cayman GT4 Clubsport Fahrzeugen stehen nach dem achten Saisonrennen die Meister fest, durch ihren sechsten Klassensieg in der laufenden Saison liegen Marc Hennerici und Moritz Oberheim mit einem ausreichenden Vorsprung an der Tabellenspitze. Zweite im Rennen wurde das Arkenau Motorsport Trio Kai Riemer, Peter Scharmach und Arnd Meier. Willy Hüppi, Alexander Schula und Patrick Assenheimer konnten sich über Platz drei freuen. In der Klasse der Porsche 911 GT3 Cup’s konnten sich die Brüder Stefan und Markus Schmickler zusammen mit Philipp Wlazik über den Klassentriumph freuen. Zweitbester Elfer war das Auto von Georg Goder, Vincent Kolb und Martin Schüler. Willie Moore und Bill Cameron landeten auf Platz drei.

In der Klasse Cup 1 für den Opel Astra OPC Cup siegten Daniel Hadorn, David Griessner und Marcel Hartl im Astra von Lubner Motorsport. Eine Minute hinter dem siegreichen Trio holte die Familienbande Volker, Lena und Robin Strycek den zweiten Platz, das Podium komplettierten Cedrik Totz, Uwe Unteroberdörster und Eduard Kamm in einem zweiten Astra von Lubner Motorsport. Manuel Amweg und Thomas Lampert holten für das Toyota Swiss Racing Team einen weiteren Sieg im Toyota TMG GT86 Cup, mit fünf runden Rückstand landeten Nils Jung und Florian Wolf auf Rang zwei. Kein weiteres Toyota TMG GT86 Cup Fahrzeug sah die Zielflagge.

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