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Jack Miller (KTM): Geschenke von allen Seiten

Von Johannes Orasche
Jack Miller mit Gattin Ruby, Pip Florence und dem neuen Laufrad in Red Bull-KTM-Design

Jack Miller mit Gattin Ruby, Pip Florence und dem neuen Laufrad in Red Bull-KTM-Design

Red Bull-KTM-Ass Jack Miller erlebte einen sehr angenehmen und familiären Heim-Grand Prix auf Phillip Island in Australien – auch für Tochter Pip Florence gab es eine Überraschung.

Jack «Thriller Miller» pilotierte seine Red Bull-KTM am Samstag im vorgezogenen Volldistanz-Rennen auf Phillip Island auf Rang 7. Der Australier erlebte diesmal ein besonders familiäres Rennwochenende und hatte seine kleine Familie mit Gattin Ruby und Töchterchen Pip Florence beim Heim-GP dabei.

Der 28-jährige Miller bekam vor Ort auch viel moralische Unterstützung von Superstars wie dem legendären «Quick Mick» Doohan (58). Viel Aufsehen gab es auch, als Jack und Ruby ihre Tochter Pip Florence in die Box mitbrachten. Die KTM-Crew hatte für den Mann aus Townsville City dafür auch ein passendes Geschenk vorbereitet. Miller und Ruby nahmen ein KTM-Laufrad im Red Bull-KTM-Teamdesign entgegen.

Dann gab es eventuell sogar einen neuen Rekord: Die erst fünf Wochen alte Pip Florence vollführte unter Hilfestellung des stolzen Vaters auch gleich eine Sitzprobe. Doch das Baby wirkte mit der wohligen Wollhaube noch sehr verschlafen, nahm die Aufregung beim Vater nicht wahr.

Papa Jack Miller selbst trat auf Phillip Island seinerseits nicht mit leeren Händen auf. Jack teilte in seiner Box großzügig einen Stapel neuer Fan-T-Shirts aus, die dann von der Crew auch sofort anprobiert wurden. Die schwarzen Shirts waren extra für das Heimrennen angefertigt worden – zu sehen sind Aufdrucke wie «Thriller Miller» und «Phillip Island 2023».

Der WM-Neunte Miller musste sich inzwischen wieder von der Familie verabschieden. Jetzt geht es weiter mit der Asien-Tour mit dem Rennen in Buriram (29.10), ehe er vor Sepang (12.11.) und dem letzten GP-Triple wieder ein freies Wochenende gibt. 

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