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Monte Carlo: Frühes Aus für Armin Kremer

Von Christian Schön
Skoda-Privatfahrer Armin Kremer rutschte in einen Graben

Skoda-Privatfahrer Armin Kremer rutschte in einen Graben

Deutscher Skoda-Privatfahrer rutscht auf WP 4 in einen Graben. Werkspilot Andreas Mikkelsen führt Kategorie WRC2 überlegen an.

Den starken zweiten Platz in der Kategorie WRC2 bei der Rallye Monte Carlo 2016 wird Armin Kremer nicht wiederholen können. Der Deutsche im privaten Skoda rutschte in der vierten Wertungsprüfung in einen Graben. Dabei wurde das Auto zwar kaum beschädigt. Die zur schnellen Bergung benötigten Zuschauer konnten Kremer und Beifahrer Pirmin Winklhofer aber auf die Schnelle nicht auftreiben.

«Ein unglücklicher Start in die Saison», sagte Kremer, zu diesem Zeitpunkt auf Rang sechs in der WRC2. Schwacher Trost für den ehemaligen Rallye-Europameister: Dem Neustart am Samstag steht voraussichtlich nichts im Weg.

Markenkollege Andres Mikkelsen führt derweil die Kategorie WRC2 überlegen an. Der ehemalige Volkswagen-Werkspilot, der planmäßig nur für die Rallye Monte Carlo im Werksteam von Skoda unterkam, hat bereits über eine Minute Vorsprung vor Teamkollege Jan Kopecky. Der Tscheche wurde allerdings durch einenReifenschaden gebremst.

«Ich bin den Skoda Fabia R5 noch nie mit Slicks gefahren. Das war am Donnerstagabend schon ein Aha-Erlebnis», erzählte Mikkelsen. «Unter den Bedingungen, die am Freitag herrschen, habe ich dagegen vier Tage getestet. Bis jetzt läuft’s jedenfalls optimal.» Wie die Konkurrenten auch, war Mikkelsen am Freitagvormittag mit Spike-Reifen auf die weitgehend verschneiten Prüfungen der ersten Schleife gegangen.

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